KI-Angebotsassistent · Maschinen- und Anlagenbau

Aus technischen Anfragen werden kalkulationsfertige Angebote.

Ein KI-Assistent, der Anfragen samt Zeichnungen und Datenblättern liest, die Anforderungen herauszieht, fehlende Angaben erkennt, Preise und Zeiten aus Ihrem ERP holt und einen Angebotsentwurf vorbereitet. Ihr Vertrieb prüft und gibt frei – kein Angebot verlässt das Haus ohne Mensch.

Das Problem

Gute Anfragen warten, weil das Angebot zu lange dauert.

Jede technische Anfrage ist ein kleines Projekt: Unterlagen lesen, Rückfragen klären, Bauteile zuordnen, Preise suchen, kalkulieren. Bei voller Auftragslage wartet der Kunde – und fragt parallel woanders.

Unterlagen in jedem Format

E-Mail, PDF, Excel, Zeichnung, alte Ausschreibung – jede Anfrage sieht anders aus und muss erst sortiert werden.

Wissen in wenigen Köpfen

Welche Baureihe passt, was ein Edelstahl-Aufpreis kostet, welche Marge gilt: Das wissen oft nur zwei, drei Leute.

Systeme ohne Verbindung

Postfach, ERP, CRM und Produktdaten werden von Hand zusammengeführt – mit Tippfehlern und Wartezeit.

So funktioniert es

Eine Anfrage, neun Schritte, ein Entwurf.

Spielen Sie den Ablauf mit einer Beispielanfrage durch: Was der Assistent erkennt, wo er nachfragt, wie Ihre Regeln greifen – und wo Ihr Vertrieb entscheidet.

Live-DemoVon der Anfrage zum Angebotsentwurf

Eingang · Beispiel GmbH

Anfrage Förderanlage

„Wir benötigen eine Förderanlage, ca. 8 m lang, Edelstahl, Schutzart IP65. Lieferung bis KW 50. Zeichnung und Anforderungsliste anbei.“

Zeichnung.pdf Anforderungen.xlsx
  1. 1E-Mail und Anhänge gelesen1 E-Mail, Zeichnung.pdf, Anforderungen.xlsx
  2. 2Anforderungen erkanntProduktart, Länge, Material, Schutzart, Termin
  3. 3Fehlende Angaben gefundenBandbreite und Gewicht des Förderguts fehlen
  4. 4Baureihe zugeordnetGurtförderer GF-600 aus den Produktdaten
  5. 5Preise und Zeiten aus dem ERPMaterial, Aufpreise, Montagestunden
  6. 6Lieferfähigkeit geprüftFertigung ab KW 47 frei – KW 50 erreichbar
  7. 7Angebotsentwurf erstelltIn Ihrer Vorlage, mit Quelle je Wert
  8. 8Freigabe durch den VertriebPrüfen, ändern, freigeben
  9. 9CRM aktualisiert und versendetVorgang, Wiedervorlage, Angebot als PDF

Starten Sie die Verarbeitung. Der Entwurf erscheint hier – mit Ihren Regeln für Rabatte und Mindestmarge.

Vereinfachte Darstellung mit Beispielfirma und Beispielpreisen. Im echten Einsatz kommen Preise, Zeiten und Regeln aus Ihren Systemen – und jedes Angebot wird vom Vertrieb geprüft.

Ihre Rechnung

Frei werdende Zeit im Jahr

347 Std.

Das sind rund 43 Arbeitstage für Beratung, Nachfassen und neue Kunden. Wie groß der Unterschied wirklich ist, messen wir im Pilot an Ihren echten Anfragen.

Unser Vorgehen

So wird daraus ein Ergebnis.

Schritt 1 von 4

Anfragen ansehen

Pilot

Anbinden

Ausbauen

  1. 01

    Anfragen ansehen

    Wir gehen mit Ihnen 20 bis 50 echte Anfragen der letzten Monate durch: Welche Angaben fehlen typischerweise, welche Baureihen kommen vor, wie wird heute kalkuliert?

    Ergebnis: Ablauf und Regeln beschrieben

  2. 02

    Pilot

    Ein Produktbereich, Ihre Preislisten und Stücklisten, ein Angebotsentwurf als Ergebnis. Getestet mit alten Anfragen – Sie vergleichen mit den Angeboten, die Sie damals verschickt haben.

    Ergebnis: Prüfbarer Prototyp

  3. 03

    Anbinden

    Postfach, ERP, CRM und Produktdaten werden verbunden – mit Rechten, Protokoll und einem festen Freigabeschritt für den Vertrieb.

    Ergebnis: Assistent im Alltag

  4. 04

    Ausbauen

    Weitere Baureihen, Rückfragen per Mail, Lieferterminprüfung, Auswertungen: Was im Pilot trägt, wird Schritt für Schritt erweitert.

    Ergebnis: Schnellere Angebote, gemessen

Leistungen

Was wir übernehmen.

01

Anfragen verstehen

E-Mails, PDFs, Excel-Listen und Zeichnungen lesen und die technischen Anforderungen strukturiert herausziehen.

02

Fehlende Angaben erkennen

Der Assistent sieht, was für die Kalkulation fehlt, und bereitet eine Rückfrage an den Kunden vor.

03

Produkte zuordnen

Anforderungen werden passenden Baureihen, Bauteilen und Optionen aus Ihren Produktdaten zugeordnet.

04

Kalkulation vorbereiten

Preise, Material und Arbeitszeiten aus dem ERP – mit Ihren Regeln für Rabatte, Mindestmargen und Aufpreise.

05

Entwurf und Freigabe

Ein Angebotsentwurf in Ihrer Vorlage, den der Vertrieb prüft, ändert und freigibt. Jeder Wert mit Quelle.

06

Anbindung an Ihre Systeme

Postfach, ERP, CRM und Dokumentenablage – über Schnittstellen, Exporte und Abläufe mit n8n.

Im Maschinen- und Anlagenbau ist das Angebot oft der Engpass im Vertrieb. Die Technik ist erklärungsbedürftig, jede Anfrage etwas anders, und die Menschen, die kalkulieren können, sind knapp. Genau hier kann KI viel Arbeit abnehmen – wenn sie richtig eingebunden ist.

Warum gerade die Angebotserstellung

Eine technische Anfrage kommt selten vollständig. Mal fehlt die Bandbreite, mal die Umgebung, mal der gewünschte Termin. Bevor gerechnet werden kann, muss jemand Unterlagen lesen, Rückfragen stellen, die passende Baureihe finden und Preise zusammensuchen. Das bindet erfahrene Leute – und je länger es dauert, desto größer die Chance, dass der Kunde schon ein anderes Angebot auf dem Tisch hat.

Gleichzeitig wiederholt sich vieles. Die gleichen Fragen, die gleichen Aufpreise, die gleichen Regeln für Rabatte und Lieferzeiten. Das ist der Teil, den ein Assistent übernehmen kann, damit sich der Vertrieb auf das Besondere konzentriert: die technische Klärung und das Gespräch mit dem Kunden.

Was ein Angebotsassistent wirklich tut

Ein Angebotsassistent ist kein Chatfenster, sondern ein Ablauf, der mehrere Systeme verbindet und an festen Stellen einen Menschen fragt.

  • Er liest E-Mail und Anhänge und zieht Anforderungen wie Maße, Material, Schutzart und Termin heraus.
  • Er prüft, ob alles für die Kalkulation da ist, und bereitet für fehlende Angaben eine Rückfrage vor.
  • Er ordnet die Anforderungen Ihren Baureihen, Bauteilen und Optionen zu.
  • Er holt Preise, Material und Zeiten aus dem ERP und wendet Ihre Regeln an: Rabatte, Mindestmargen, Aufpreise.
  • Er prüft, ob der Wunschtermin mit der Fertigung zusammenpasst, soweit die Daten dafür vorliegen.
  • Er erstellt einen Entwurf in Ihrer Vorlage, legt den Vorgang im CRM an und protokolliert, woher jeder Wert stammt.

Warum ein allgemeines Chat-Werkzeug dafür nicht reicht

Ein Sprachmodell kann ein PDF lesen und zusammenfassen. Es kennt aber weder Ihr Sortiment noch Ihre Preise, Margen, Kapazitäten oder Lieferzeiten. Der eigentliche Wert entsteht dort, wo der Assistent auf Ihre Daten zugreift, Ihre Regeln anwendet und das Ergebnis in Ihre Systeme schreibt.

Deshalb ist der aufwendige Teil eines solchen Projekts nicht das Modell, sondern die Einbindung: saubere Produktdaten, klare Kalkulationsregeln, Schnittstellen zu ERP und CRM, Rechte und Protokolle. Das ist Handwerk – und genau das macht den Unterschied zu einem Werkzeug, das jeder für ein paar Euro im Monat kaufen kann.

Der Mensch bleibt in der Verantwortung

Kein Angebot sollte das Haus verlassen, ohne dass jemand aus dem Vertrieb es gesehen hat. Der Assistent liefert einen Entwurf, markiert Unsicherheiten und Annahmen und zeigt, woher jeder Wert stammt. Liegt eine Kalkulation unter der Mindestmarge oder fehlt eine Angabe, entscheidet ein Mensch.

Das ist nicht nur eine Frage der Sorgfalt, sondern auch der Akzeptanz im Team. Wer sieht, wie der Assistent zu seinem Ergebnis kommt, vertraut ihm eher – und korrigiert ihn, wo er danebenliegt. Aus diesen Korrekturen wird der Ablauf mit der Zeit besser.

Was Sie für den Start brauchen

Für einen Pilot braucht es kein großes IT-Projekt. Wichtig ist, dass die Grundlagen greifbar sind:

  • 20 bis 50 echte Anfragen der letzten Monate, jeweils mit dem Angebot, das daraus entstanden ist
  • Preislisten, Stücklisten oder Kalkulationsblätter für einen Produktbereich
  • Ihre Regeln für Rabatte, Mindestmargen und Aufpreise – gern auch erst im Gespräch
  • eine Ansprechperson im Vertrieb, die die Entwürfe beurteilt
  • Zugang zu einer Test- oder Exportumgebung Ihres ERP, wenn eine Anbindung geplant ist

Woran Sie einen guten Pilot erkennen

Ein Pilot soll eine klare Frage beantworten: Trägt der Ansatz für Ihre Anfragen? Dafür braucht es messbare Ziele und einen festen Rahmen.

  • ein klar begrenzter Produktbereich statt des ganzen Sortiments
  • Ziele, die sich messen lassen: Zeit bis zum Entwurf, Anteil der Entwürfe ohne große Korrektur
  • ein Festpreis und ein fester Zeitraum
  • ein vorher vereinbarter Punkt, an dem entschieden wird: ausbauen, ändern oder beenden

Und danach

Was im Pilot funktioniert, wird erweitert: weitere Baureihen, automatische Rückfragen, Erinnerungen zum Nachfassen, Auswertungen, welche Anfragen gewonnen werden und warum. Besonders stark wird der Ablauf, wenn die Anfragen schon strukturiert ankommen – etwa aus einem Produktkonfigurator auf Ihrer Website, in dem Kunden Maße und Optionen selbst wählen. Dann beginnt der Assistent nicht mit einer losen E-Mail, sondern mit einer vollständigen Konfiguration.

Case Studies

Wie wir das für andere umgesetzt haben.

Echte Projekte, erzählt in drei Schritten: wo es hakte, was wir gebaut haben, was sich geändert hat.

Web-AppVerwaltung
Case 01

Jobcenter Cloppenburg

Öffentliche Verwaltung

Bürger stellen immer wieder dieselben Fragen zu Bürgergeld und angemessenen Mieten.

  • Bürgergeld-Rechner
  • Mietangebotsprüfer
  • Klare, verständliche Oberfläche

Ergebnis

Erste Orientierung online – bevor ein Termin nötig wird.

KI-AutomatisierungWooCommerce
Case 02

Markenfest

Online-Shop

Ein Shop mit viel Handarbeit: Produktfotos, Kundenfragen, Retouren und Inhalte kosteten das Team jede Woche Stunden.

  • KI-Automatisierung für Fotos, Retouren und Kundenfragen
  • Claude per REST-API direkt im Shop
  • Eigenes WooCommerce-Plugin

Ergebnis

Bessere Performance, mehr Traffic und deutlich weniger Routinearbeit.

Welcher Ablauf kostet Sie heute am meisten Zeit?

Bringen Sie einen Prozess mit. Wir prüfen, ob KI oder Automatisierung ihn einfacher macht – ehrlich, auch wenn die Antwort Nein ist.

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